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PHYSIOTHERAPEUTISCHE ZWEITMEINUNG VOR EINER WIRBELSÄULENOPERATION

Bei Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose – eine spezialisierte physiotherapeutische Einschätzung vor einer möglichen Operation.

Röntgenuntersuchungen

​Warum vor einer Operation eines Bandscheibenvorfalls oder einer  Spinalkanalstenose die Zweitmeinung eines Wirbelsäulen Physiotherapie-Spezialisten eingeholt werden sollte

Wenn bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Spinalkanalstenose eine Operation empfohlen oder in Betracht gezogen wird, wünschen sich viele Patientinnen und Patienten eine zusätzliche fachliche Einschätzung. Dies gilt besonders, wenn bisherige Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, Beschwerden bereits länger bestehen oder Unsicherheit darüber besteht, welche konservativen Möglichkeiten noch sinnvoll sein können.

In meiner spezialisierten Wirbelsäulen Physiopraxis Sabine Bianca Hasselberg in Berlin biete ich eine physiotherapeutische Zweitmeinung auf Grundlage meiner langjährigen Erfahrung in der Behandlung komplexer Wirbelsäulenbeschwerden. Dabei berücksichtige ich Ihre Beschwerden, vorhandene Befunde, bisherige Behandlungen, Ihre Bewegungsfunktion und Ihre persönliche Situation.

Ziel ist es, Ihnen eine zusätzliche physiotherapeutische Perspektive zu geben und gemeinsam zu beurteilen, welche konservativen physiotherapeutischen Möglichkeiten in Ihrer individuellen Situation noch bestehen können. Die physiotherapeutische Zweitmeinung ergänzt die ärztliche Beurteilung und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Operationsentscheidung.

Konservative physiotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten

Je nach Beschwerden, Befunden und individueller Situation können konservative physiotherapeutische Maßnahmen eine wichtige Behandlungsoption darstellen. Dazu können gezielte Bewegung und Kräftigung, die Förderung von Beweglichkeit und Funktion sowie – abhängig von der individuellen Situation – manuelle physiotherapeutische Maßnahmen gehören.

Im Rahmen der physiotherapeutischen Zweitmeinung prüfe ich, welche dieser Möglichkeiten bereits genutzt wurden und welche weiteren physiotherapeutischen Ansätze für Ihre persönliche Situation sinnvoll sein können.

Nutzen und Risiken sorgfältig abwägen

Eine Wirbelsäulenoperation kann in bestimmten Situationen medizinisch notwendig oder sinnvoll sein. Gleichzeitig ist jeder operative Eingriff mit möglichen Risiken verbunden. Deshalb sollten Nutzen, Risiken und vorhandene konservative Behandlungsmöglichkeiten auf Grundlage der individuellen medizinischen Situation sorgfältig gegeneinander abgewogen werden.

Eine physiotherapeutische Zweitmeinung kann dabei eine zusätzliche Perspektive bieten: Sie hilft, die aktuelle Bewegungsfunktion, bestehende Einschränkungen und bisherige konservative Behandlungen aus physiotherapeutischer Sicht einzuordnen.

Eine fundierte Entscheidung treffen

Die Entscheidung für oder gegen eine Wirbelsäulenoperation ist individuell und sollte auf einer sorgfältigen medizinischen Beurteilung basieren. Gerade wenn Beschwerden bereits länger bestehen, bisherige Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben oder Unsicherheit über die nächsten Schritte besteht, kann eine zusätzliche physiotherapeutische Einschätzung wertvoll sein.

Meine physiotherapeutische Zweitmeinung soll Ihnen helfen, Ihre persönliche Situation und mögliche konservative physiotherapeutische Behandlungsansätze besser einzuordnen. So können Sie gut informiert mit Ihren behandelnden Ärztinnen und Ärzten über die weiteren Schritte entscheiden.

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